Erich Görgens

Mein Know-How als Konstrukteur ist weltweit Grundlage zukunftsweisender und faszinierender Projekte !

Ausbildung:

Nach umfassender theoretischer und praktischer Ausbildung in allen Bereichen des Maschinenbaus: u. a. in der Schlosserei, Schmiede, Schweißerei, Galvanotechnik, Blechnerei, Fräserei, Dreherei, im Vorrichtungs- und Lehrenbau, in der Montageabteilung, im Versuchsraum und Konstruktionsbüro bei der Firma Winkler & Dünnenbier, Neuwied, (Briefumschlagmaschinen und Modulanlagen für die Süßwarenindustrie). Begleitet wurde diese Ausbildung mit täglichem Werks- und wöchentlichem Berufsschulunterricht.

Ab 1960 ein mehrjähriges, doppeltes Fernstudium mit dem Ziel Bauingenieur- und Maschinenbauingenieur bei der Studiengemeinschaft Darmstadt. Parallel dazu Erweiterung der beruflichen Tätigkeit.

Projektbeteiligung:

  • Anfang der 60er Jahre, Flugzeugbau (Umbau: Star-Fighter F 104 Originalversion in F 104 G Nato-Version) für die Firma Neuzeitliche Elektro- und Motortechnik, Engers.
  • Während dieser Zeit gemeinsam mit meinem Vorgesetzten Dr. Schäfer, Entwicklung eines Scheibenanker-Elektromotors. Dieser neuartige und unterwassertaugliche Elektromotor wurde später von der Firma Fischbach mit sehr großen Stückzahlen (in der Klimatechnik führend) eingesetzt.
  • 1966/67 im Auftrag von Dr. Schäfer, Entwicklung eines Warmluftautomaten für den Marktführer, die Firma Schrag, in Göppingen bei Stuttgart. Dieses Gerät wurde 1967 unter dem Titel "Der weiße Schrag" im SPIEGEL beworben.
  • Meine Entwicklungstätigkeit zum Thema "Myoelektrisch gesteuerte Prothesen" fand u. a. teilweise im Austausch mit der TU-Berlin statt, wo gemeinsam erste Versuche durchgeführt wurden.
  • Ab 1967 Kraftwerksbau (fossil und nuklear), Berechnungen, Planung, Konstruktion, Systemkontrolle und Bauüberwachung in Deutschland und in den Vereinigten Staaten.
  • Später Raffinerie- und Chemieanlagenbau: u. a. Planung, Konstruktion und technische Abnahme bei FEBA, BASF, Linde, Bayer und Dynamit-Nobel.
  • Planung und Bau von Block-Heizkraftwerken mit Generatorteil für Kommunen und industriellen Einsatz (Firma Kranz, Aachen).
  • Planung einer Müllverbrennungsanlage (in 3D-Computertechnik) für die Firma Babcock. Hierzu erfolgte in Teilbereichen eine eigene Softwareentwicklung, etwa zur Erstellung von Fertigungsisometrien aus zweidimensionalen Rohrplänen.

Eigene Entwicklungen im Bereich aktive und/oder passive Verformungs-/Lastfallkontrolle

Anwendung beispielsweise bei:

  • Tragwerken im Hoch-/Tiefbau, Brückenbau
  • Sicherheitstechnisch relevanten Rohleitungen und Komponenten in Kernkraftwerken
  • Fahrzeugen (zur Fahrwerkstabilisierung)
  • Schiffen (zur Rumpfoptimierung)
  • Eisenbahnen (für die Wagenkastenneigung)
  • Leichtbau-Elementen zur Reduzierung der Materialbeanspruchung oder als Sicherung gegen Seismik aus Erdbeben (nieder-/mittelfrequent, max. Amplitude etwa bis 25 Herz)
  • Erregung aus Flugzeugabsturz (hochfrequent, max. Amplitude etwa 110 bis 120 Herz), an oder in Kernkraftwerken oder auch zur
  • Gestaltung und Nutzung stressfreier Strukturen beliebiger technischer Systeme Optimierung statisch- und/oder dynamisch belasteter Bauteile bzw. in der
  • Umformtechnik zur Erstellung von Umformmaschinen, die es ermöglichen beliebig große Bauteile "gegenüber der Umgebungsstruktur" reaktionsfrei umzuformen
  • Meerestechnik, zur Erstellung beliebig großer Schwimm-/Tauchkörper aus dünnwandigen, passiv geregelten Zellen, etwa um in beliebig tiefem Gewässer Manganknollen zu ernten
  • Weltraumtechnik, etwa zur Erstellung sehr leichter und beliebig großer, momentfreier Tragwerkstrukturen